Stavanger Forum öffnet neue Ausstellungshalle

Stavanger Forum, Copyright: Stavanger Forum, http://www.stavanger-forum.no/en

Zum Konferenz- und Messezentrum Stavanger Forum gehört ab dem 1. Juni eine neue Halle. Sie bietet eine Ausstellungsfläche von 4.700 qm, vier Meetingräume, eine moderne Lobby, eine Cafeteria sowie eine Gesamtkapazität für bis zu 4.000 Personen. Mit dem neuen Gebäude verfügt das Forum nun insgesamt über neun Ausstellungshallen. Gleich neben dem Messegelände befindet sich das Rica Forum Hotel, ein professionelles Businesshotel mit komfortablen Zimmern und zusätzlichen Meeting- und Seminarräumen. Es ist das höchste Hotel der Region und gewährt von den oberen Stockwerken aus eine beeindruckende Aussicht.

Im Stavanger Forum finden regelmäßig internationale Veranstaltungen statt. Die bekannteste ist sicherlich die ONS Conference & Exhibition, eine der wichtigsten Messen der weltweiten Öl- und Gasindustrie. Sie findet im zweijährigen Turnus statt, das nächste Mal vom 25. bis 28. August 2014. Es werden über 60.000 Besucher aus mehr als 100 Ländern erwartet. Experten aus dem Energiesektor stellen neue Errungenschaften und technische Innovationen vor, hochkarätige Speaker aus der ganzen Welt sind eingeladen, und begleitend finden ein dreitägiges Festival mit verschiedenen internationalen Musikern und Künstlern statt.

Das Stavanger Forum liegt nur 15 Minuten vom internationalen Flughafen in Stavanger entfernt. Das Stadtzentrum ist zu Fuß in 20 Minuten, per Auto oder Bus in weniger als fünf Minuten erreichbar. Auf der sehr übersichtlichen Website des Froum finden Sie alle Informationen rund um das Messezentrum und die Umgebung: http://www.stavanger-forum.no/en

Quelle und weitere Informationen: Stavanger Forum

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Zwei besondere Cafés in Oslo

Firmenmeetings in Oslo Cafés © C.H., VisitNorway

Norwegens Hauptstadt Oslo bietet eine schier unendliche Vielfalt für Meetings, Konferenzen und Incentives jeglicher Art und Größe. Vor allem außergewöhnliche Venues wie Museen oder besondere Restaurants und Cafés gibt es in der Fjordstadt zahlreiche zur Auswahl.

Zwei Beispiele dafür sind das Grand Café und das Hardrock-Café. Beide Locations liegen zentral und zeichnen sich durch individuelle Räume und Konzepte aus. Das Grand Cafe befindet sich auf halbem Weg zwischen dem Hauptbahnhof und dem Schlosspark im Viertel Grünerløkka. Das Lokal eröffnete 1874 und konnte sich schnell als Stammlokal der bürgerlichen Oberschicht etablieren. Hier verkehrten berühmte Persönlichkeiten wie der weltbekannte Dramatiker Henrik Ibsen. Heute ist das Café sowohl ein stark belebtes Frühstücks- und Mittagsrestaurant, angesagter Klub am Abend als auch eine Erinnerung an eine längst vergangene Zeit. Es gehört, wie der Name bereits vermuten lässt, zum internationalen Grand Hotel, das sich direkt nebenan befindet und mehr Raum für große Meetings und Konferenzen gibt.

Wer etwas ganz Einmaliges und Unkonventionelles sucht, für den ist das zwei Gehminuten entfernte Osloer Hard Rock Cafe der richtige Ort. Nostalgisch erinnern auf drei Stockwerken verteilt glanzvoll aufbereitete Wandfotografien an die größten Musiker weltweit. Die Speisekarte ist entsprechend international ausgerichtet, das Ambiente schlicht und ergreifend: rockig. Wer in dieser Location ein Firmenmeeting plant, hat die einmalige Gelegenheit, über diese große Restaurant-Kette das Treffen gleich global auszuweiten. Denn während eine Geschäftsgruppe gemütlich im Osloer Café speist, könnte doch das Münchner Büro gleichzeitig im Hardrock-Café der bayerischen Hauptstadt tagen. Die mehr als 30 Flachbildschirme lassen viel kreativen Spielraum, wie einzelne Teams weltweit vernetzt werden können. Anschließend an den Geschäftstermin können die Teinehmer dann ausgelassen im Hard Rock Cafe Night Club “The Flare” feiern.

Quellen und weitere Informationen: Visit Oslo: Grünerløkka, Grand CaféHardrockcafé Oslo

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Norwegische Festivals im Juni

Festivals und Sommerlust. Copyright: Terje Rakke, VisitNorway

Die vergangenen Tage gaben bereits einen beeindruckenden Vorgeschmack auf den Sommer! Norwegen bietet in dieser Jahreszeit viele besondere Highlights. Im Juni, rund um die Mittsommerfeier am 21.6., finden beispielsweise landesweit verschiedene Musik-, Kultur- und Sportfestivals statt. Nutzen Sie die längsten Tage des Jahres und organisieren Sie für Ihre Gruppen einen unvergesslichen Trip in das Land der Mitternachtssonne.

Am 16. Juni startet in der westnorwegischen Stadt Bergen das 18.  Grieg-Festival, benannt nach dem weltberühmten Komponisten Edvard Grieg, der 1843 in Bergen geboren wurde. Es dauert ganze zehn Wochen und ist somit das größte und wichtigste Musikfestival in Norwegen. 40 Konzerte in den Bereichen Musik, Oper, Theater und Tanz finden bis zum 23. August in der historischen Kreuzkirche von Bergen statt.

Ab dem 5. Juni kommen zahlreiche Fans der norwegischen Mythen in einer rekonstruierten Wikingersiedlung im südlichen Küstengebiet Karmøy, einem Ort auf halbem Weg zwischen Bergen und Stavanger, zusammen. Hier wird bis zum 8. Juni das Internationale Wikingerfestival gefeiert. Farbenfroh und bunt, so könnte man das Motto in den vier Tagen bezeichnen. Sowohl Alt als Jung kleidet sich in bunten Wikingertrachten, um gemeinsam die alten Lebensweisen des Norwegerstammes aufleben zu lassen. Es finden Wettbewerbe und Kurse im Bogeschießen, zur traditionellen Wikingermusik sowie in den Bereichen Wikingerkunst und -handwerk, Wikingerspeisen, Erzählkunst und vielem mehr statt.

Sportbegeisterte können im nordnorwegischen Tromsø in der Nacht vom 21. auf den 22. Juni am Mitternachtsmarathon teilnehmen oder das Spektakel als Zuschauer erleben. Wer noch mehr Abenteuer und Nervenkitzel wünscht, besucht am besten vom 22. bis zum 29. Juni im Städtchen Voss die Ekstremsportveko, ein internationaler Extremsportwettkampf, der Hunderte von nationalen und internationalen Spitzenathleten sowie leidenschaftliche Fans anzieht. Wettkampfdisziplinen sind hier unter anderem Fallschirmspringen, Rafting und Klettern.

Quelle und weitere Informationen zu den Juni-Festivals finden Sie hier: Visit Norway Sommerfestivals

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Clarion Hotel Admiral für Geschäftsreisende in Bergen

Historisches Hafenviertel Bryggen in Bergen. ©Terje Rakke, VisitNorway

Direkt am Meer und gleichzeitig mitten im Stadtzentrum von Bergen liegt das vier Sterne Clarion Hotel Admiral. Die insgesamt 115 Gästezimmern bieten Komfort und einen zauberhaften Blick auf Bergens Stadtviertel Bryggen, den Hafen Våagen sowie den Stadtberg Fløyen. Fast die Hälfte der Zimmer ist mit einem privaten Balkon ausgestattet, der in drei Himmelsrichtungen zeigt. Für Seminare und Tagungen gibt es sechs Meetingräume zwischen 61 und 251 Quadratmeter Fläche. Hier haben je nach Tischaufstellung 40 bis 200 Gäste Platz.

Das Clarion Hotel Admiral liegt in alten Speichern von 1904. Die ersten Gäste wurden nach umfangreichen Renovierungsarbeiten im Jahr 1987 aufgenommen. Es ist eines von insgesamt 250 weltweiten Clarion Hotels, die auf Serviceleistungen für Geschäftsreisende ausgerichtet sind. Auf dem Bewertungsportal Tripadvisor heben Reisende vor allem die ideale Lage, die ruhige Umgebung und die Sauberkeit der Einrichtungen im Clarion Hotel Admiral hervor.

Das Stadtviertel Bryggen, das nur wenige Gehminuten vom Hotel aus erreichbar ist, wurde 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Eine wahrhaft historische Umgebung für ein traditionsbewusstes Hotel mit professionellen Serviceleistungen für Events.

Quellen und weitere Informationen: Visit Bergen, Nordic Choice Hotels, Tripadvisor

 

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Neues Nationalmuseum in Oslo gilt als riesiges Bauunternehmen

Norwegens Nationalfeiertag am 17. Mai, Copyright: Nancy Bundt, VisitNorway

Oslo hat mit dem Bau eines neuen Nationalmuseums begonnen. Das Vorhaben ist gigantisch, denn der Komplex ist mit einer Gesamtfläche von rund 54.000 Quadratmetern eine der größten kulturellen Einrichtungen in Europa. Das Grundstück erstreckt sich über einen Häuserblock auf dem Gelände der ehemaligen Vestbanen Station im Zentrum der norwegischen Stadt. Damit liegt das neue Museum zwischen dem königlichen Schlosspark und Oslos Hafen, in unmittelbarer Umgebung des Nobel-Friedenszentrums.

Die Architekten haben das ehrgeizige Ziel, das Museum dezent erscheinen zu lassen. Das Gebäude soll aus der Ferne zwar sichtbar sein, aber nicht pompös, sondern im Einklang mit der Umwelt stehen. Im Inneren des Museums sind drei bedeutende Kunstausstellungen geplant. Dabei werden sowohl Sammlungen der Nationalgalerie, des Nationalmuseums für Künste, Architektur und Design als auch des Museums für Zeitgenössische Kunst gezeigt. Darüber hinaus will das Museum mit neuen Kunstrichtungen experimentieren, darunter auch mit digitalen Inhalten. Diese sollen so aufbereitet werden, dass sie das Bild klassischer Kunstgegenstände nicht stören. Für Audun Eckhoff, dem Direktor des Nationalmuseums, ist es wichtig, dass dieses Gebäude ein Monument wird, mit dem sich die Norweger identifizieren können.

Die Baumaßnahmen starten pünktlich im Jubiläumsjahr des nordeuropäischen Landes. Vor genau 200 Jahren lösten sich die Norweger politisch von Schweden und erklärten sich mit der Verabschiedung einer eigenen Verfassung für unabhängig. Großer Höhepunkt im Jubiläumsjahr 2014 ist der  Nationalfeiertag am 17. Mai, der Tag, an dem Norwegens führende Politiker die Verfassung unterschrieben. Der Bau des neuen Nationalmuseums in Oslo soll bis 2019 abgeschlossen sein.

Quelle und weitere Informationen: Norwaypost.no

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Zwei Restaurants in Oslo ausgezeichnet

Copyright: Terje Rakke, VisitNorway

Norwegens Hauptstadt ist bekannt für erstklassige Restaurants. Bestes Restaurant in Oslo ist das Maaemo, es wurde als einziges mit zwei Michelinsternen ausgezeichnet. Daneben gab es mit dem Bagatelle und dem Statholdergaarden bis jetzt zwei Lokale mit jeweils einem Michelinstern. In der diesjährigen Ausgabe hat der renommierte Restaurantführer Guide Michelin nun zwei zweitere Restaurants in Oslo in den Reigen der Sterneträger aufgenommen: das Fauna und das Ylajali.

Das Fauna liegt im szenigen Stadtzeil Frogner und wurde erst vor gut einem Jahr eröffnet. Küchenchef ist Bjørn Svensson, vormals bekannt als Leiter des ebenfalls mit einem Stern ausgezeichneten Restaurants Oscarsgate, das Ende 2012 geschlossen wurde.

Am St. Olavs Plass liegt das Ylajali – mit einem besonderem Namen und einem besonderen Angebot. Der außergewöhnliche Name erinnert an eine Figur aus Knut Hamsuns berühmtem Roman “Hunger”, der in Oslo spielt. Auch das Essen bezieht sich auf Hamsuns Geschichte: Es gibt immer nur ein einziges Menu im Angebot mit mindestens zehn Gängen. Jeder einzelne Gang kann analog zum Buch als Kapitel gesehen werden und bezieht sich auch thematisch darauf. Küchenchef des Ylajali ist Even Ramsvik, Vizemeister beim norwegischen Bocuse d’Or.

Quellen und weitere Informationen: Restaurant Fauna, Ylajali, Visit Oslo

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Oslo’s Magic Ice Bar für heiße Sommertage

Magic Ice Bar in Oslo. Copyright: Andrea Thiis Evensen

Seit dem 1. April 2014 hat Oslo eine neue Attraktion: die Magic Ice Bar. Während Norweger und Besucher des nordeuropäischen Landes traditionell in den Wintermonaten in Saunas gehen, haben sie nun auch für die Sommermonate Grund genug, sich warm anzuziehen. Denn die Eislocation sorgt besonders an heißen Tagen für eine willkommene Abwechslung. Die fantasievolle Ausstattung und eine Beleuchtungsanlage, welche ein magisches, blaues Licht in die Eisbar zaubert, sollen die Besucher aus ihrer Welt des Alltags entführen und sie etwas ganz Besonderes erleben lassen. In der Magic Ice Gallery sind unter anderem Eis-Skulpturen von internationalen, renommierten Künstlern ausgestellt.

Betreiber der Anlage ist das nordnorwegische Unternehmen Magic North, das weltweit mehrere Eisbars betreibt. So zum Beispiel die Magic Ice Bar in Svolvær auf den Lofoten, die heute zu den meist besuchten Attraktionen vor Ort zählt. Ein besonderes Highlight: Auch in der Karibik, auf der Insel St. Thomas, eröffnete Magic North im Jahr 2012 eine Eisbar.

Wer die eiskalte Attraktion in Oslo erleben möchte, hat das ganze Jahr über bis zum 31.12.2014 die Gelegenheit, die Eisbar zwischen vier Uhr nachmittags und 23 Uhr (Di-Do) bzw. 24 Uhr (Fr-Sa) zu besuchen. Die Magic Ice Bar befindet sich mitten im Zentrum und ist damit ideal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Quellen und weitere Informationen: Magicice.no, Visitoslo.com

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Neues Designhotel auf den Lofoten geplant

Atemberaubende Landschaft auf den Lofoten, Copyright: Sónia Arrepia Photography – Visitnorway.com

Auf den Lofoten-Inseln soll ein neues Designhotel, das Lofoten Opera Hotel, entstehen. Das berühmte norwegische Architekturbüro Snøhetta, das auch schon für den Bau der großartigen Oper in Oslo verantwortlich war, plant ein ringförmiges Gebäude, das sich elegant um einen zentralen Innenhof schmiegt. Einer überdimensionalen Schlange gleich soll sich das Hotel perfekt in die raue Landschaft der abgelegenen Region Glåpen einfügen. Im Süden und Westen grenzt es direkt ans Meer, im Norden und Norwesten an die Berge, die als Windschutz dienen sollen.

Werfen Sie hier einen Blick auf das geplante Hotel.

Das Hotel soll den allerneuesten Energiestandards entsprechen. Die Dächer und Fassaden sind mit Solarzellen bestückt, große Glasfronten bringen viel Licht ins Innere. Aufgrund der Abgeschiedenheit ist das Lofoten Opera Hotel perfektes Ziel für ruhesuchende Gäste, beispielsweise für konzentrierte Tagungen, gesundheitsorientierte Programme oder entspannende Incentives. Auf einer Fläche von rund 11.000 Quadratmetern gibt es im Hotel nicht nur moderne Zimmer und Appartments, sondern auch Wellnessbereiche, Restaurants, Meerwasserbecken und ein Amphitheater.

Der Komplex ist von der knapp 190 Kilometer langen Auerlandsfjellet-Route aus erreichbar. Entlang dieser Strecke gibt es ein weiteres Bauwerk der Snøhetta Architekten: ein runder, steinerner Aussichtspunkt in der Nähe des malerischen Fischerdörfchens Eggum. Alle Projekte des Osloer Architekturbüros haben eines gemein: Die Gebäude passen in die jeweilige Umgebung und stehen in beeindruckendem Einklang mit der Natur. In Norwegen sicherlich einer der wichtigsten Punkte für gelungene Architektur.

Quelle und weitere Informationen:  Wirtschaftswoche Green, Detail daily, Hotel Blog

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Landschaftsrouten werden ausgebaut

Reise auf Norwegens Landschaftsrouten ©C.H., VisitNorway

Die norwegischen Landschaftsrouten sind ein Abenteuer für sich. Auf den 18 Reisestrecken erleben Autofahrer spektakuläre Landschaftsbilder und phänomenale Szenarien, die unvergessen bleiben. Vier dieser eindrucksvollen Landschaftsrouten sind nun erweitert worden. Unter ihnen ist die Landschaftsroute Lofoten, die auf insgesamt 184 Kilometern vorbei an Fjord- und Insellandschaften führt. Auf der Strecke entdecken Autofahrer offenes Meer, alpine Berggipfel und kreideweiße Sandstrände. Durch die Neuerung führt die Route nun auch zu den Orten Nusfjord, Eggum, Vikten, Utakleiv, Unstad und auf die malerische Fischerinsel Henningsvær.

Etwas weiter im Norden verbindet die Landschaftsroute Senja Gryllefjord und Botnhamn, Norwegens zweitgrößte Insel. Neu zur Strecke hinzugekommen sind die Seitenstraßen nach Husøya und Mefjordvær. Helgelandskysten und Valdresflye sind die anderen beiden Routen, an denen die norwegische Verkehrsbehörde Statens Vegvesen Neuerungen durchgeführt hat. Die Straße zum Torghatten, Nordnorwegens markantem Berg mit dem Loch, ist jetzt ein Seitenarm der mittelnorwegischen Landschaftsroute Helgelandskyste, die sich – wie der Name bereits sagt – entlang der atemberaubenden Küsten Helgelands windet und über sechs Fährstrecken verknüpft ist. Die südnorwegische Strecke Valdresflye in Fjellnorwegen wurde um die Straße 51, die zwischen Randen und Gol verläuft, in Richtung Gjendesee ergänzt.

Insgesamt will Statens Vegvesen bis 2017 rund 600 Millionen norwegische Kronen (ca. 72,5 Millionen Euro) in den weiteren Ausbau und die Umgestaltung der 18 Landschaftsrouten des Landes mit Kunstwerken und Rastplätzen investieren.

Quellen und weitere Informationen: nasjonaleturistveger.no/de

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Frühlingsspaß in Oslo

Holmenkollen Abenteuer in Oslo, Copyright: Andrea Wylegala

Die Holmenkollen Sprungschanze in Oslo ist vor allem im Winter in Betrieb: Es finden regelmäßig internationale Wettkämpfe im Skispringen statt. Aber auch bei wärmeren Temperaturen liegt die Anlage nicht brach. Abenteuerlustige können an einem Drahtseil gesichert die Schanze hinuntersausen und so eine Ahnung davon bekommen, wie sich Skispringen oder Fliegen anfühlt.

Letztes Jahr war die Drahtseilrutsche zum ersten Mal geöffnet. Das Seil ist 361 Meter lang und überwindet einen Höhenunterschied von 107.5 Metern. Im Frühling und Herbst ist der Adrenalinkick nur an den Wochenenden buchbar, im Sommer jeden Tag. Vorabbuchungen sind möglich, aber nicht unbedingt nötig, Sie können mit Ihren Gruppen auch einen spontanen Abstecher auf die Schanze machen.

Im Ticketpreis sind zudem der Eintritt ins Skimuseum am Holmenkollen sowie zur Aussichtsplattform auf der Schanze inbegriffen.

he zipline in Holmenkollen lets you feel what it’s like to sail all the way down from the top of the famous ski jump. Kollensvevet opened for the first time last year, and will be open on weekends this spring and autumn, and every day this summer.The zipline is 361 metres long, and the elevation drop from the top to the bottom is 107.5 metres.The price of 710 NOK includes one ride on the zipline as well as entry to the Holmenkollen Ski Museum and the viewing deck. There is no need to book in advance.Kollensvevet is also open for pre-booked groups. – See more at: http://www.visitoslo.com/de/produkt/?TLp=884655&Kollensvevet-zipline-open-from-30-March#sthash.W7vrfEo7.dpu

Quellen und weitere Informationen: Visit Oslo

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