Lofoten-Abenteuer: Rückblick von Carina

Freitagmorgen ging es von Frankfurt über Oslo und Bodø zum Zielflughafen Svolvær. Gleich bei unserer Ankunft wurden wir sehr herzlich und offen von den Mitarbeitern von XXLofoten begrüßt. Während unseres gesamten Aufenthaltes wurden wir von May-Britt und Frank begleitet. Bereits der erste Abend gab uns einen wunderbaren Einblick in die hervorragende Küche des Thon Hotels, in welchem wir übernachten durften.

Am Samstag ging es dann nach ein paar Hotel-Besichtigungen zum Fischen aufs Meer. Hier wurde uns gezeigt, mit welcher Technik man die Fische am besten an den Haken bekommt. Der Fang des Tages (der schwerste Fisch wog 8,8 kg) durfte dann abends von uns filetiert werden und wurde frisch für uns zubereitet. Außerdem konnten an diesem Abend neue Delikatessen probiert werden: Walfleisch und frittierte Fischzunge.

Das kleine Fischerdorf Henningsvær mit seinen knapp 500 Einwohnern konnte am Sonntag von uns unsicher gemacht werden. Der Besuch eines kleinen gemütlichen Cafés mit kleiner Kerzenfabrik gab uns einen wunderbaren Einblick, was man mit einer Gruppe alles Tolles auf den Lofoten machen kann! Abends durften wir uns noch ein gemütliches Hotel mit sehr traditionellen Fischerhütten anschauen. Abschließend gab es dort für uns Stockfisch im Speckmantel zu probieren. Es hat sehr lecker geschmeckt und kann nur weiterempfohlen werden.

© aller Bilder: Carina

Den letzten Tag dieses sehr ereignisreichen und großartigen Trips haben wir im Aquarium, im Lofoten Museum als auch in einer Galerie verbracht. Bevor es dann wieder zum Flughafen ging, gab es noch ein gemeinsames Abschiedsmittagessen.

Einziger Minuspunkt an diesem Trip waren die fehlenden Nordlichter. Dafür kann man aber wirklich niemanden verantwortlich machen. Das gibt uns schon einen Grund nochmal dorthin zurück zu gehen!

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