Trend: “Coworking Spaces” für Geschäftsreisende in Hotels

Trotz wohl verdientem Feierabend noch einige Emails checken und im Hotel an einer Marktanalyse weiterarbeiten? “Coworking Spaces” nennt sich der Trend, der bereits einige Hotels dazu motiviert hat, ihren geschäftstüchtigen Übernachtungsgästen ein möglichst entspanntes Arbeitsumfeld zu gestalten. Die so genannten “Coworking Spaces” sind Räumlichkeiten, die eine gewohnte, technische Ausrüstung bieten und als eine Art Lounge mit edlem Design, flexibler Bestuhlung, Möglichkeiten zu Cocktails, Weinen, kleinen Snacks und Networking die Arbeit angenehmer machen sollen.

Quelle und weitere Informationen: tma-online.at

Historische Hotels und Restaurants für Ihre Meetings

Hotel Ullensvang in Südwestnorwegen ©De Historiske

Der norwegische Verband Historischer Hotels und Restaurants De Historiske ist ein Zusammenschluss von einzigartigen Gebäuden, zu denen Landsitze, Herrenhäuser, aus Holz erbaute Hotels im Schweizer- oder Jugendstil, alte Herbergen sowie weitere historische Gebäude gehören. Aktuell zählt der Verband 50 Hotels, 19 Restaurant sowie zwei Schiffe. Sie bieten Eventplanern die Gelegenheit zu besonderen Meetings, die in einem herzlichen und charmanten Ambiente abgehalten werden.

Das Besondere an diesen Gebäuden und Schiffen ist, dass jedes für sich eine ganze eigene Geschichte durchlebt hat, was sich entsprechend in Architektur und Einrichtung widerspiegelt. Es ist ein ausschlaggebendes Kriterium, dass sich ein Verbandsmitglied in einem top renovierten Zustand befindet und Serviceleistungen auf hohem Niveau anbietet. Denn nur so können sich Urlauber und Geschäftsreisende wohl fühlen.

Das Hauptziel des Verbandes ist es nicht nur bequeme Betten und eine schmackhafte Mahlzeit zu bieten. Ganz nach dem Motto „Take your story home“ sollen Besucher in eine andere Welt geführt werden, dort Norwegen auf eine ganz eigentümliche Art erleben und dieses Gefühl mit nach Hause nehmen. Indem ein Gast die Hotels, Restaurants und die beiden Schiffe von De Historiske besucht, begibt er sich auf eine Reise, die durch ein kulturreiches und geschichtsträchtiges Norwegen führt. Jedes Anwesen ist ein Abenteuer für sich.

Anker Brygge ©De Historiske

Die meisten Gebäude von De Historiske befinden sich im mittel- und südnorwegischen Raum. Ein Augenschmaus ist beispielsweise das Knutholmen im Fischerort Kalvåg an der Westküste des Landes; der Ort wirkt wie ein einziges, großes Hoteldorf. Das nördlichste Mitglied des Verbandes ist die Anlage Anker Brygge, bestehend aus rot lackierten und stilvoll eingerichteten Fischerhütten auf den Lofoten, die zu einzigartigen Schiffsausflügen durch die Buchten der Insellandschaft einladen. Zu den 19 Restaurants gehört unter anderem das elegante und modernistische Ekeberg Restaurant in Oslo oberhalb des Stadtviertels Gamlebyen. Auf einem Hang gelegen genießen Gäste den vielleicht besten Ausblick auf Norwegens Hauptstadt. Den Besuch in einem der 19 Restaurants verknüpfen die Organisatoren von De Historiske gerne mit einem Kochkurs oder einer Weinprobe.

Skibladner ©De Historiske

Die zwei historischen Schiffe D/S Skibladner und M/S Henrik Ibsen sind zwischen 100 und 150 Jahre alt. Ihr besonderer Charme ergibt sich aus den Holzdecks, der mahagonibraunen Ausstattung, goldumrahmten Spiegeln und Messinglampen. Auch die Mannschaften sind entsprechend in alte Uniformen gekleidet. Die Schiffe verkehren auf sommerlichen Routen durch atemberaubende Landschaften auf Norwegens größtem See Mjøsa und durch den Telemark-Kanal.

Letzten Endes ist jedes dieser Mitglieder einen Besuch wert, ob für Meetings oder privat. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich auf der Website des Verbandes rundherum informieren: De Historiske.

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Münchner Oktoberfest treibt Hotelpreise in die Höhe

Der trivago Hotelpreis Index des Vergleichsportals trivago.de bringts ans Licht: In München steigen die Übernachtungspreise zum Oktoberfest um ganze 72 Prozent. Im Schnitt 212 Euro müssen Besucher für ein Standard Doppelzimmer im September ausgeben. Auch benachbarte Städte wie Erding oder Ismaning verzeichnen starke Preiserhöhungen (55 bzw. 40 Prozent). Insgesamt steigen die Hotelpreise im September im Vergleich zum Vormonat in ganz Deutschland durchschnittlich um 15 Prozent an. Nicht nur das Oktoberfest treibt die Preise nach oben, in mehreren Städten finden diesen Monat Messen und wichtige Veranstaltungen statt. So beispielsweise die IFA in Berlin (Preiserhöhung um 36 Prozent auf 116 Euro pro Doppelzimmer-Übernachtung). In Frankfurt trifft sich die internationale Automobilwelt auf der IAA. Das bedeutet ein Preisanstieg von 58 Prozent (150 Euro). Der Caravan Salon in Düsseldorf, die EMO in Hannover sowie die dmexco in Köln sind weitere Events, die Hotelpreise in die Höhe schnellen lassen.

Quelle und weitere Informationen: http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2013/09/oktoberfest-sorgt-fuer-saftige-hotelpreise-in-muenchen-53478/