Bootstouren an lauen Sommerabenden im Oslofjord

Bootstouren im Oslofjord ©Nancy Bundt, Visit Norway

Was könnte es Schöneres geben, als an einem lauen Sommerabend eine Bootstour im Oslofjord zu unternehmen? Seit dem 21. Juni können Gäste täglich ab 19 Uhr an Board eines Schiffes der Norway Yacht Charter AS gehen. Dort erkunden sie drei Stunden lang auf einzigartige Weise die atemberaubende Küstenlandschaft, genießen den Blick auf kleine, typisch norwegische Sommerhäuser am Fjord, auf idyllische Inseln und Wälder. Auch das neue Opernhaus an Oslos Küste ist vom Boot aus zu sehen. Das Gebäude überrascht mit einer überaus modernen und aufwendig gestalteten Architektur und gilt als das größte norwegische Kulturprojekt der Nachkriegszeit. An Board des charmanten NYC-Bootes werden den Gästen verschiedene Mahlzeiten und Getränke serviert. Zur Buffetauswahl gehören frisch zubereitete Meeresfrüchte.

Nicht nur die Landschaft des Oslofjordes sorgt für eine einmalige Stimmung während der Fahrt, sondern auch das Boot an sich. Das Schiff „Johanna“ ist das älteste der Sammlung der Norway Yacht Charter AS. Es wurde bereits im Jahr 1892 erbaut und galt in den folgenden Jahren als eine der größten und schönsten Schaluppen (offene Beiboote), als der Fischhandel zwischen Bergen und Nordnorwegen in seiner Blüte stand. Seit 1992 gehört dieses Schmuckstück zur Sammlung des NYC, nach umfangreicher Renovierung nun aufgerüstet mit einem neuen Leinenwerk, einem vergrößerten Deck und geräumigen Saloons. Bis zu 90 Personen finden Platz, weshalb sich das Schiff nicht nur ideal für abendliche Touren, sondern auch als Location für größere Gruppen anbietet.

Die Fjordtouren an Sommerabenden werden bis zum 7. September 2014 angeboten. Mehr Informationen sowie den Link zu Ticketreservierungen finden Sie hier: Norway Yacht Charters AS.

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Am 21. Juni ist Mittsommernacht

Mittsommernacht am Oslofjord ©Johan Berge, Visit Norway

„Weiße Nächte“, so wird die Zeit um die Sommersonnenwende genannt, wenn es abends nicht mehr dunkel wird und das Licht dem Norden eine besondere Stimmung verleiht. Dieses Jahr feiern die Norweger die Mittsommernacht am 21. Juni 2014 mit Tanz, Musik, Spielen, Bootsfahrten und Freudenfeuern.

Spektakulär sind vor allem die großen Lagerfeuer: Am Vorabend des Johannistages (Geburt von Johannes dem Täufer) wird diesen Samstag das Sankt-Hans-Fest oder auch der Sankt-Hans-Abend traditionell mit der Familie und Freunden am Strand oder am Seeufer gefeiert. Zum Fest gehört ein großes Lagerfeuer, das dem Volksglauben nach symbolisch böse Geister und Dämonen vertreiben soll.

In ganz Norwegen gibt es Festivitäten, um diese Gänsehaus-Momente gemeinsam mit vielen weiteren Mitmenschen zu teilen. Die Stadt Oslo beispielsweise zum Mittsommernachtsfest des Open-Air-Museums (Norsk Folkemuseum) ein. Am 21. Juni ab 16:00 Uhr beginnt die Veranstaltung mit norwegischen Mittsommernachts-Traditionen, Picknick und Barbecue (Verpflegung selber mitbringen). Später (18 – 21 Uhr) finden noch Konzerte und verschiedene Showeinlagen auf dem Gelände statt. Ebenso feiert der Sinus-Kammerchor die hellste Nacht des Mittsommers mit dem St. John’s Eve Konzert (20 Uhr) in der Freiasalen Kunstgalerie. Der Chor präsentiert eine Mischung aus skandinavischen Sommerliedern und klassischen Chorstücken – von der Renaissance bis zur heutigen Zeit.

Weiße Nächte in Tromsø ©C.H., Visit Norway

Für alle, die auf eigene Faust die Sommersonnenwende erleben wollen: Je nördlicher die Reise geht, desto länger sieht man die Mitternachtssonne, die während der Sommermonate oberhalb des Polarkreises bis zu 24 Stunden am Tag scheint. Reisende, die ihr Abenteuer unter der Mitternachtssonne planen, finden in Nordnorwegen fünf Hauptregionen, die besonders schöne Momente versprechen: Helgeland, die Region Salten, die Lofoten-Inseln, die Provinz Troms und die Region Finmark.

Ein Geheimtipp sind die Svalbard-Inseln (Spitzbergen), wo die Sonne zwischen Ende April und Ende August nicht untergeht. Svalbard liegt im Arktischen Ozean und zeugt von einer dramatischen Natur, wo es durchaus passieren kann, den Weg mit einem Eisbären zu kreuzen. Daher ist es ratsam sich, von einem ortskundigen Reiseleiter begleiten zu lassen.

Quellen und weitere Informationen: Visit NorwayNorwegen InsiderVisit Oslo

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Tagungen und Kanutouren im Oslofjord

Oslofiord ©Nancy Bundt, Visit Norway

Der Oslofjord erstreckt sich südlich der norwegischen Hauptstadt bis zur Nordsee. Eine zerklüftete Landschaft voller Naturerlebnisse, bergiger Landschaft, zahlreichen Seen und Flüssen. Wer sich die Zeit nimmt, diese Region zu erkunden, wird vieles entdecken. Deshalb eignet sich die Gegend des Oslofjordes ideal als Eventdestination, denn hier werden Meetings mit Rahmenprogrammen wie Kanutouren und private Bootsfahrten zu einem richtigen Erlebnis. In der idyllischen Ortschaft Vansjø befindet sich eines von mehreren Tagungslocations: das Viken Hotell. Das Anwesen wurde zu früheren Zeiten als militärische Einrichtung genutzt. Entsprechend geräumig sind die Räumlichkeiten heute, in denen Kurse und Konferenzen abgehalten werden. Im größten Konferenzraum finden 60 Personen Platz, zwei kleinere Räume haben Kapazität für 22 bis 45 Personen. Außerdem finden Besucher weitere fünf Gruppenräume. Das Viken Hotell gibt die Gelegenheit, in einer überaus idyllischen Landschaft und angenehmen Ruhe zu tagen. Bei gutem Wetter können die herzhaft zubereiteten, lokalen Speisen auch unter freiem Himmel verzerrt werden.

Mittsommernacht am Oslofjord ©Johan Berge, Visit Norway

Das Viken Hotell befindet sich etwa 17 Fahrminuten von Moss, der nächst größeren Stadt im Oslofjord, sowie 50 Fahrminuten von Norwegens Hauptstadt. Zum internationalen Flughafen Oslo Gadermœn werden an die 80 Minuten mit dem Auto berechnet. Der kleinere Flughafen Moss Rygge liegt etwa 18 Fahrminuten entfernt. Die Ortschaft ist ideal an die Infrastruktur Norwegens angebunden. Deshalb können Besucher Vansjø nicht nur mit dem Auto, sondern auch leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Boote und Busse erreichen. In Vansjø und Umgebung erwarten Besucher verschiedene Sehenswürdigkeiten, darunter altertümliche Kirchen und zahlreiche Museen, die über das einfache und idyllische Leben im Oslofjord informieren. Auch lassen sich für Rahmenprogramme einige Ideen finden. Denn die Umgebung in der traumhaften Landschaft des Oslofjords mit der Nähe zu Seen und Flüssen hält einigen kreativen Spielraum offen. Das Viken Hotell selbst stellt Programme für Kanutouren zusammen. Damit wird jedes Firmenevent zu einem einmaligen Erlebnis, bei dem nicht nur auf hohem Niveau Vorträge gehalten werden, sondern zudem der Teamgeist gestärkt wird. Nach dem Firmenmeeting heißt es dann, zu zweit in ein Kanu steigen und gemeinsam den Fjord und die norwegische Landschaft erkunden. Daneben gibt es auch die Möglichkeit, die Umgebung mit dem Fahrrad zu entdecken, Kart zu fahren sowie Bootstouren und Helikopter-Rundflüge zu unternehmen.

Zur Mittsommerwende warten auf Besucher zusätzliche Angebote des Hotels für Aktivitäten. Auch bereitet das Hotelrestaurant eine schmackhafte Fischsuppe für die Gäste.

Quelle und weitere Informationen: Viken Hotell, Visit Oslofjord

 

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Oslo Pass jetzt auch als App verfügbar

Oslo Aker Brygge
Copyright: Hagelund/Birdseyepix.com – Visitnorway.com

Der Oslo Pass ist eine Gästekarte, die freien Eintritt zu mehr als 30 Museen und Sehenswürdigkeiten sowie Rabatte in Restaurants und verschiedenen Geschäften gewährt. Fahrten im öffentlichen Nahverkehr sind mit dem Ticket kostenlos. Bis jetzt war die Karte nur ausgedruckt erhältlich. Als erste Stadt der Welt macht Norwegens Hauptstadt den Städtepass nun auch über eine mobile App verfügbar. Touristen und Reisende können den Oslo Pass für 24, 48 oder 72 Stunden erwerben. Es gibt verschiedene Tarife für Kinder, Erwachsene und Senioren.

Die App ist sowohl für Androidgeräte und iPhones erhältlich und kann unkompliziert mit Visa oder Master Kreditkarte im Voraus bezahlt werden. Der Oslo Pass gilt erst ab dem Zeitpunkt, an dem der User ihn auf seinem Handy aktiviert. Ein Countdown zählt die Zeit rückwärts, sodass der Nutzer immer sieht, wie lange seine Karte noch gültig ist. Zurzeit ist die App nur in Englisch verfügbar, sie funktioniert online als auch offline.

Wer mehr über die Stadt an sich erfahren möchte, kombiniert die Oslo Pass App am besten mit der “Oslo – Official City App”. Diese Anwendung beinhaltet einen kompletten Stadtführer mit allen Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten und Veranstaltungen in und um Oslo. Die City App gibt es auf Deutsch, Englisch und Norwegisch.

Quelle und weitere Informationen: Visit Oslo

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Neues Nationalmuseum in Oslo gilt als riesiges Bauunternehmen

Norwegens Nationalfeiertag am 17. Mai, Copyright: Nancy Bundt, VisitNorway

Oslo hat mit dem Bau eines neuen Nationalmuseums begonnen. Das Vorhaben ist gigantisch, denn der Komplex ist mit einer Gesamtfläche von rund 54.000 Quadratmetern eine der größten kulturellen Einrichtungen in Europa. Das Grundstück erstreckt sich über einen Häuserblock auf dem Gelände der ehemaligen Vestbanen Station im Zentrum der norwegischen Stadt. Damit liegt das neue Museum zwischen dem königlichen Schlosspark und Oslos Hafen, in unmittelbarer Umgebung des Nobel-Friedenszentrums.

Die Architekten haben das ehrgeizige Ziel, das Museum dezent erscheinen zu lassen. Das Gebäude soll aus der Ferne zwar sichtbar sein, aber nicht pompös, sondern im Einklang mit der Umwelt stehen. Im Inneren des Museums sind drei bedeutende Kunstausstellungen geplant. Dabei werden sowohl Sammlungen der Nationalgalerie, des Nationalmuseums für Künste, Architektur und Design als auch des Museums für Zeitgenössische Kunst gezeigt. Darüber hinaus will das Museum mit neuen Kunstrichtungen experimentieren, darunter auch mit digitalen Inhalten. Diese sollen so aufbereitet werden, dass sie das Bild klassischer Kunstgegenstände nicht stören. Für Audun Eckhoff, dem Direktor des Nationalmuseums, ist es wichtig, dass dieses Gebäude ein Monument wird, mit dem sich die Norweger identifizieren können.

Die Baumaßnahmen starten pünktlich im Jubiläumsjahr des nordeuropäischen Landes. Vor genau 200 Jahren lösten sich die Norweger politisch von Schweden und erklärten sich mit der Verabschiedung einer eigenen Verfassung für unabhängig. Großer Höhepunkt im Jubiläumsjahr 2014 ist der  Nationalfeiertag am 17. Mai, der Tag, an dem Norwegens führende Politiker die Verfassung unterschrieben. Der Bau des neuen Nationalmuseums in Oslo soll bis 2019 abgeschlossen sein.

Quelle und weitere Informationen: Norwaypost.no

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Zwei Restaurants in Oslo ausgezeichnet

Copyright: Terje Rakke, VisitNorway

Norwegens Hauptstadt ist bekannt für erstklassige Restaurants. Bestes Restaurant in Oslo ist das Maaemo, es wurde als einziges mit zwei Michelinsternen ausgezeichnet. Daneben gab es mit dem Bagatelle und dem Statholdergaarden bis jetzt zwei Lokale mit jeweils einem Michelinstern. In der diesjährigen Ausgabe hat der renommierte Restaurantführer Guide Michelin nun zwei zweitere Restaurants in Oslo in den Reigen der Sterneträger aufgenommen: das Fauna und das Ylajali.

Das Fauna liegt im szenigen Stadtzeil Frogner und wurde erst vor gut einem Jahr eröffnet. Küchenchef ist Bjørn Svensson, vormals bekannt als Leiter des ebenfalls mit einem Stern ausgezeichneten Restaurants Oscarsgate, das Ende 2012 geschlossen wurde.

Am St. Olavs Plass liegt das Ylajali – mit einem besonderem Namen und einem besonderen Angebot. Der außergewöhnliche Name erinnert an eine Figur aus Knut Hamsuns berühmtem Roman “Hunger”, der in Oslo spielt. Auch das Essen bezieht sich auf Hamsuns Geschichte: Es gibt immer nur ein einziges Menu im Angebot mit mindestens zehn Gängen. Jeder einzelne Gang kann analog zum Buch als Kapitel gesehen werden und bezieht sich auch thematisch darauf. Küchenchef des Ylajali ist Even Ramsvik, Vizemeister beim norwegischen Bocuse d’Or.

Quellen und weitere Informationen: Restaurant Fauna, Ylajali, Visit Oslo

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Oslo’s Magic Ice Bar für heiße Sommertage

Magic Ice Bar in Oslo. Copyright: Andrea Thiis Evensen

Seit dem 1. April 2014 hat Oslo eine neue Attraktion: die Magic Ice Bar. Während Norweger und Besucher des nordeuropäischen Landes traditionell in den Wintermonaten in Saunas gehen, haben sie nun auch für die Sommermonate Grund genug, sich warm anzuziehen. Denn die Eislocation sorgt besonders an heißen Tagen für eine willkommene Abwechslung. Die fantasievolle Ausstattung und eine Beleuchtungsanlage, welche ein magisches, blaues Licht in die Eisbar zaubert, sollen die Besucher aus ihrer Welt des Alltags entführen und sie etwas ganz Besonderes erleben lassen. In der Magic Ice Gallery sind unter anderem Eis-Skulpturen von internationalen, renommierten Künstlern ausgestellt.

Betreiber der Anlage ist das nordnorwegische Unternehmen Magic North, das weltweit mehrere Eisbars betreibt. So zum Beispiel die Magic Ice Bar in Svolvær auf den Lofoten, die heute zu den meist besuchten Attraktionen vor Ort zählt. Ein besonderes Highlight: Auch in der Karibik, auf der Insel St. Thomas, eröffnete Magic North im Jahr 2012 eine Eisbar.

Wer die eiskalte Attraktion in Oslo erleben möchte, hat das ganze Jahr über bis zum 31.12.2014 die Gelegenheit, die Eisbar zwischen vier Uhr nachmittags und 23 Uhr (Di-Do) bzw. 24 Uhr (Fr-Sa) zu besuchen. Die Magic Ice Bar befindet sich mitten im Zentrum und ist damit ideal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Quellen und weitere Informationen: Magicice.no, Visitoslo.com

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Frühlingsspaß in Oslo

Holmenkollen Abenteuer in Oslo, Copyright: Andrea Wylegala

Die Holmenkollen Sprungschanze in Oslo ist vor allem im Winter in Betrieb: Es finden regelmäßig internationale Wettkämpfe im Skispringen statt. Aber auch bei wärmeren Temperaturen liegt die Anlage nicht brach. Abenteuerlustige können an einem Drahtseil gesichert die Schanze hinuntersausen und so eine Ahnung davon bekommen, wie sich Skispringen oder Fliegen anfühlt.

Letztes Jahr war die Drahtseilrutsche zum ersten Mal geöffnet. Das Seil ist 361 Meter lang und überwindet einen Höhenunterschied von 107.5 Metern. Im Frühling und Herbst ist der Adrenalinkick nur an den Wochenenden buchbar, im Sommer jeden Tag. Vorabbuchungen sind möglich, aber nicht unbedingt nötig, Sie können mit Ihren Gruppen auch einen spontanen Abstecher auf die Schanze machen.

Im Ticketpreis sind zudem der Eintritt ins Skimuseum am Holmenkollen sowie zur Aussichtsplattform auf der Schanze inbegriffen.

he zipline in Holmenkollen lets you feel what it’s like to sail all the way down from the top of the famous ski jump. Kollensvevet opened for the first time last year, and will be open on weekends this spring and autumn, and every day this summer.The zipline is 361 metres long, and the elevation drop from the top to the bottom is 107.5 metres.The price of 710 NOK includes one ride on the zipline as well as entry to the Holmenkollen Ski Museum and the viewing deck. There is no need to book in advance.Kollensvevet is also open for pre-booked groups. – See more at: http://www.visitoslo.com/de/produkt/?TLp=884655&Kollensvevet-zipline-open-from-30-March#sthash.W7vrfEo7.dpu

Quellen und weitere Informationen: Visit Oslo

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Norwegische Restaurants auf dmm travel online

Bei der diesjährigen “Roadtrips to Norway” haben deutsche Eventplaner verschiedene norwegische Städte und Restaurants auf ihre Meeting- und Gourmetqualitäten getestet. Die drei besten Dinnerlocations werden vom Mobilitätsmanager DMM online vorgestellt. Mit dabei sind das Fischrestaurant Cornelius in Bergen, das Lokal Børsen Spiseri auf den Lofoten und das Ekeberg-Restaurant in Oslo. Lesen Sie hier den ganzen Artikel online. Pressekontakt: Norway Convention Bureau/Innovation Norway c/o piranha presse & pr GmbH Ansprechpartner: Susanne Hertenberger Raiffeisenstraße 8 97209 Veitshöchheim Tel: +49 (0)931 9002 110 Mail: s.hertenberger@piranha-pr.de Besuchen Sie uns auch auf: www.visitnorway.com/meetings

Ekebergpark in Oslo wird neu eröffnet

Der Ekebergpark in Norwegens Hauptstadt ist ein Skulpturen- und Kulturpark für all diejenigen, die auf der Suche nach einzigartigen Erlebnissen sind. Auf 4,3km² finden Besucher eine entspannende Landschaft mit faszinierenden Elementen aus der Kultur- und Kunstgeschichte. Der Park wurde bereits um 1900 errichtet und seit den 60er Jahren vernachlässigt. Nach einer aufwändigen Renovierung wird der Ekebergpark nun am 26. September 2013 neu eröffnet. Er liegt im Süden von Oslo in unmittelbarer Nähe zur Küste.

80 beeindruckende Skulpturen warten auf die Besucher. Darunter findet sich auch das Projekt „Light Projection“ des amerikanischen Künstlers Tony Oursler. Oursler hat zwei große, schlichte Symbole in die Wipfel eines Baumes angebracht. Die Motive werden von hinten mit Licht beschienen und fallen dem Besucher sofort ins Auge: ein Strichgesicht, das einen zweifelnden Mund zieht, sowie das Zeichen für Frieden. Die Symbole sind direkt nebeneinander angebracht und lassen somit viel Interpretationsspielraum. Bemerkenswert ist auch die Skulptur „The Dance“ des Engländers George Cutts. Zwei dünne, circa vier Meter hohe Eisenstangen stechen wellenartig gen Himmel. Der Skulpturenpark ist gleichzeitig eine Hommage an das weibliche Geschlecht. Viele Kunstwerke zeigen ästhetisch ansprechende und eindrucksvolle Frauenkörper oder Gesichter.

Die Neueröffnung des Ekebergparks wird im großen Stil gefeiert. Die Öffentlichkeit ist herzlich zu der Unterhaltungsshow am 26. September mit Konzert, Feuerwerk, kostenlosen Hot Dogs und Kräuterlikör eingeladen. Gebührenfrei ist auch der Bus-Shuttle-Service zwischen Stadtzentrum und Ekeberg, den die Stadt Oslo bereitstellt. Mit dem Auto oderöffentlichen Verkehrsmitteln ist der Park innerhalb weniger Minuten erreichbar. Er ist ganzjährig und ganztägig frei für jedermann zugänglich. Quelle und weitere Informationen: Website Ekebergparken, Thornews Pressekontakt: Norway Convention Bureau/Innovation Norway c/o piranha presse & pr GmbH Ansprechpartner: Susanne Hertenberger Raiffeisenstraße 8 D-97209 Veitshöchheim Tel: +49 (0)931 9002 110 Mail: s.hertenberger@piranha-pr.de Weitere Informationen zu Norwegen als MICE-Destination finden Sie im Norwegen Newsroom.